Gästebuch

Kommentare: 17
  • #17

    Jessica (Dienstag, 09 Juli 2024 08:12)

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  • #16

    Monika Obert (Sonntag, 14 Mai 2023 21:47)

    Lieber Wilfried,
    Wäre ab 08.10.2023 eine Wohnung für 3 Personen für 3 Nächte zur Verfügung?
    Liebe Grüße aus Hattenweiler
    Josef und Monika Obert

  • #15

    Bianca Gnida (Montag, 05 Dezember 2022 22:23)

    Sehr geehrter Herr Schroth
    Mein Mann und ich würden Ihre Ferienwohnung gerne, wie schon geschrieben, vom 17.-23.12.22 buchen.
    Eventuell würden wir noch verlängern.
    Mit freundlichen Grüßen
    Bianca Gnida

  • #14

    Roland und Sarah Krumm (Freitag, 30 Juli 2021 06:42)

    Wir waren im Rahmen einer Auszeit unseres Dienst in der Wohnung für 2 Wochen im Dezember. Es war eine sehr schöne und erholsame Zeit dort. Der Garten voll mit den besten Früchten. Esst ein Ort, der sehr inspirierend ist. Danke für alles.
    Eure Roland und Sarah aus Stuttgart

  • #13

    Conny Brizza (Dienstag, 16 Januar 2018 20:32)

    Shalom Erev tov
    durch eine liebe Freundin, bin ich auf Ihr Ferienhaus gestossen. Es ist ja umwerfend, diesen Blick. Ich werde in Israel mit einem Ehepaar und deren Tochter sein. Der Ehemann ist blind und er kommt das erste Mal nach Israel. Seine Leidenschaft ist die Musik, und das ist auch ein Teil von der Reise. Wir sind am See Genezareth vom 24. bis 26. April. Wäre da das Haus frei? Wir sind 4 Personen, insgesamt.
    Mit ganz lieben Grüssen aus Zürich
    Conny

  • #12

    Eamon Kelly (Mittwoch, 11 Mai 2016 17:06)

    Glueck auf

  • #11

    Hermann Gässler (Freitag, 06 Februar 2015 21:28)

    Wir sind vom 8.5. - 16.5. in Israel. Meine Frau und Ich würden gerne 2 Tage bei Ihnen 2x bei Ihnen in einem separten Zimmer übernachten. Wann wäre das möglich? Wie sind die Bedingungen?

  • #10

    Stefan Schroth (Montag, 26 Januar 2015 18:01)

    Lieber Wilfried
    Liebe Inge
    Jetzt geht die Seite wieder!!
    Wir freuen uns schon auf Israel und auf Euch!
    Shalom, Stefan

  • #9

    Margot Kessler (Dienstag, 10 Juni 2014 18:53)

    Hallo Herr Schroth,
    unbekannterweise herzliche Grüße aus Schotten.
    Wir haben uns in Ihrem Haus sehr wohl gefühlt und die Tage genossen. Morgens beim Frühstück auf der Terrasse zu sitzen und auf den See Genezareth zu schauen: ein einmaliges Erlebnis!
    Ich denke gern an die schönen Tage zurück. Vielleicht darf ich einmal wieder in Ihrem schönen Haus wohnen?
    Liebe Grüße
    Margot Kessler

  • #8

    Uli (Dienstag, 28 Januar 2014 19:00)

    Wow, Wilfried, ich bin begeistert:) tolle Ferienwohnung und soooo schön gelegen. Da würd ich euch am Liebsten gleich besuchen.... Viele Grüße vom Bodensee:)

  • #7

    Waldemar Grab (Dienstag, 09 Juli 2013 19:55)

    Großartig! Ich bin dabei! Ein neues Buch schreiben - eine neue CD vorbereiten - eine Predigtreihe ... - Euer Haus ist wunderbar dafür geeignet. Schreib mich doch bitte mal an, wg. der Verfügbarkeiten! wgrab@musikevangelist.de
    Herzlichen Glückwunsch! Waldemar und Margit

  • #6

    Peter Jacksteit (Dienstag, 29 Januar 2013 12:39)

    Liebe Inge, lieber Wilfried,
    eure Homepage gefällt mir sehr gut. Das Haus liegt ja wunderschön Da bekommt man richtig Lust, dort einmal Urlaub zu machen.
    Euch beiden wünsche ich eine schöne Zeit jetzt in Israel.
    Gruß Peter

  • #5

    Mirjam Hirschler (Sonntag, 20 Januar 2013 21:10)

    Hi Inge und Wilfried, das scheint ein super Haus zu sein! Viele Grüße

  • #4

    Heike Werner (Schroth) (Mittwoch, 09 Januar 2013 01:16)

    Hallo Onkel Wilfried
    Super Haus! Da wuerden wir Dich gerne besuchen.

  • #3

    Walter Schroth (Dienstag, 08 Januar 2013 15:26)

    respekt, respekt, gefällt uns sehr !

  • #2

    Andi (Samstag, 29 Dezember 2012 20:15)

    Super Seite Wilfried. Es ist wirklich beeindruckend, was Du aus dem Haus gemacht hast!;)

  • #1

    Schroth (Samstag, 29 Dezember 2012 19:50)

    schönes Haus

Kommentare: 10
  • #10

    Jörg Swoboda (Samstag, 28 November 2015 09:32)

    Lieber Wilfried,
    Du hast Dich in Deiner handwerklichen Arbeit unterbrechen lassen und hast unserer ethos-Reisegruppe unter Leitung von Caro und Alexander Schick bereitwillig die Ausgrabungsstätte des biblischen Magdala erklärt. Nochmals Dank dafür und für Deine Reaktion auf mein neues Israel-Lied, das ich Dir kurz danach als MP3 zugesandt hatte.
    Liebe Grüße von der Deutschen Evangelistenkonferenz in Rehe/Westerwald!
    Jörg

  • #9

    Margot Kessler (Dienstag, 10 Juni 2014 18:53)

    Hallo Herr Schroth,
    unbekannterweise herzliche Grüße aus Schotten.
    Wir haben uns in Ihrem Haus sehr wohl gefühlt und die Tage genossen. Morgens beim Frühstück auf der Terrasse zu sitzen und auf den See Genezareth zu schauen: ein einmaliges Erlebnis!
    Ich denke gern an die schönen Tage zurück. Vielleicht darf ich einmal wieder in Ihrem schönen Haus wohnen?
    Liebe Grüße
    Margot Kessler

  • #8

    Uli (Dienstag, 28 Januar 2014 19:00)

    Wow, Wilfried, ich bin begeistert:) tolle Ferienwohnung und soooo schön gelegen. Da würd ich euch am Liebsten gleich besuchen.... Viele Grüße vom Bodensee:)

  • #7

    Waldemar Grab (Dienstag, 09 Juli 2013 19:55)

    Großartig! Ich bin dabei! Ein neues Buch schreiben - eine neue CD vorbereiten - eine Predigtreihe ... - Euer Haus ist wunderbar dafür geeignet. Schreib mich doch bitte mal an, wg. der Verfügbarkeiten! wgrab@musikevangelist.de
    Herzlichen Glückwunsch! Waldemar und Margit

  • #6

    Peter Jacksteit (Dienstag, 29 Januar 2013 12:39)

    Liebe Inge, lieber Wilfried,
    eure Homepage gefällt mir sehr gut. Das Haus liegt ja wunderschön Da bekommt man richtig Lust, dort einmal Urlaub zu machen.
    Euch beiden wünsche ich eine schöne Zeit jetzt in Israel.
    Gruß Peter

  • #5

    Mirjam Hirschler (Sonntag, 20 Januar 2013 21:10)

    Hi Inge und Wilfried, das scheint ein super Haus zu sein! Viele Grüße

  • #4

    Heike Werner (Schroth) (Mittwoch, 09 Januar 2013 01:16)

    Hallo Onkel Wilfried
    Super Haus! Da wuerden wir Dich gerne besuchen.

  • #3

    Walter Schroth (Dienstag, 08 Januar 2013 15:26)

    respekt, respekt, gefällt uns sehr !

  • #2

    Andi (Samstag, 29 Dezember 2012 20:15)

    Super Seite Wilfried. Es ist wirklich beeindruckend, was Du aus dem Haus gemacht hast!;)

  • #1

    Schroth (Samstag, 29 Dezember 2012 19:50)

    schönes Haus

Magdala

 

Das historische Magdala am Westufer des See Genezareth in Galiläa findet im Neuen Testament der Bibel Erwähnung. Dort lebte der Überlieferung nach Maria, auch Magdalena genannt, die eine Anhängerin Jesu gewesen ist. Ihre Person ist im Neuen Testament mehrfach genannt, insbesondere in Bezug auf die Osterereignisse. Diese reichen von der Kreuzigung Jesu in den Evangelien von Markus und Matthäus (Mk 15,40-41 und Mt 27,55-56) bis hin zur Begegnung mit dem auferstandenen Jesus (Joh 20,14-15).

 

Das neu errichtete Magdala Center bietet Pilgern, Gläubigen und interessierten Besuchern einen einmaligen Einblick in dieses bedeutsame Thema. Zu sehen sind der Archäologische Park mit den historischen Gebäuderesten aus Jesu Zeit und das Spirituelle Zentrum “Duc in Altum”. In 2013 haben bereits mehr als 3.000 Pilgergruppen aus aller Welt das Magdala Center am See Genezareth besucht und zeigten sich beeindruckt. Geboten werden kostenfreie geführte Touren in sechs verschiedenen Sprachen, unter anderem auch auf Deutsch.

 

Zwischen See Genezareth und den Arbelklippen ist eine harmonisch gestaltetes Gebäudes entstanden, das den Besuchern viel über das historische Magdala vermittelt und Raum zum Innehalten bietet. (© Magdala Center)

 

Das historische Magdala war zu Jesu Zeiten eine bedeutende Stadt an der Küste des See Genezareth, gegründet Jahrhunderte vom nicht weit entfernten Tiberias. Der Anführer des jüdischen Aufstandes gegen die Römer hatte seinen Sitz in Magdala, und er erwähnte diesen Ort in seinen Aufzeichnungen. Magdala hat später seine Bedeutung als Geburtsort von Maria Magdalena, die wohl bedeutendste Jüngerin Jesu, erlangt. Nach dem ersten Jahrhundert verlor der Ort an Bedeutung und geriet in Vergessenheit, bis zu seiner Entdeckung in den letzten Jahren.

 

Während der Ausgrabungen im Archäologischen Park des Magdala Center kam eine Weltsensation zum Vorschein: eine Synagoge aus Jesu Zeit und genau aus dem Gebiet, in dem er sich aufgehalten hatte, was durch die Israelische Altertumsbehörde offiziell bestätigt wurde. Zu Tage kam auch der “Magdala Stein”, den einige Wissenschaftler als Bimah, einem Podest zur Lesung der Torah, ansehen. Er könne aber auch Teil eines Altars oder Tischs sein. Dieser antike “Magdala Stein” ist nach Meinung von Fachleuten die wichtigste archäologische Entdeckung Israels in den letzten 50 Jahren, denn auf dem Stein ist eine Menorah eingraviert, was niemals zuvor in dieser Art an einem Ort der Anbetung gefunden wurde.

 

Weiter ist ein Feuerwagen eingraviert, der in dieser Art nie zuvor in Israel entdeckt wurde. Dieses jüdische Symbol wird mit dem Ersten Jüdischen Tempel in Jerusalem in Verbindung gebracht. Auf dem Areal sind Ritualbäder, Wohn- und Marktbereiche, Fisch verarbeitende Orte und Hafenbereiche entdeckt worden und heute gut zu erkennen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dort einer der Hauptentladestellen für Fisch gewesen ist, denn es wurden mehrere Becken entdeckt, die nach Ansicht der Wissenschaftler zur Reinigung und Lagerung der Fänge verwendet und anschließend auf dem Markt verkauft worden sind. Es wird angenommen, dass der Fischfang und -handel seinerzeit zu den Haupteinnahmequellen der Bewohner galt und durch die unmittelbare Nähe zur Via Maris, der Haupthandelsroute im Mittleren Osten, zu einem der wichtigsten Orte der Region zählte.

 

Das Magdala Center ist ein Projekt einer mexikanischen Gruppe von Christen und wird durch Spenden aus aller Welt finanziert. Pater Juan María Solana, Direktor des Pontifical Institute of Notre Dame in Jerusalem, hebt die herausragende Bedeutung des Magadala Center für Christen als Vermächtnis von Maria Magdalenas Geburtsort hervor. Dort werde auch die Würde und Rolle der Frau im religiösen Kontext gewürdigt.

 

Das spirituelle Zentrum “Duc in Altum” ist in drei Sektionen unterteilt: das Auditorium, die Kapelle und eine ökumenische Krypta. Seine achteckige Form erinnert an einen byzantinischen Kirchenbau und bietet im Hauptraum bis zu 360 Menschen Platz. Die Erbauer wollen damit ein einmaliges Pilgererlebnis am See Genezareth bieten. Jede der vier Kapellen, die jeweils mit wunderschönen Mosaiken verziert sind, hat eine Kapazität zwischen 40 und 50 Personen und ist ausreichend für die meisten Reisegruppen. Die Mosaike, entworfen von María de Jesús Hernández, zeigen biblische Szenen aus Jesu Zeit wie die Auferweckung der Tochter des Jairus (Markus 5, 21-43), die Ernennung seiner Jünger oder das Wandeln auf dem Wasser. Noch eine Besonderheit der Krypta sollte erwähnt werden: Der Boden ist mit Original Steinen aus dem historischen Hafenmarkt gepflastert.