Gästebuch

Kommentare: 13
  • #13

    Conny Brizza (Dienstag, 16 Januar 2018 20:32)

    Shalom Erev tov
    durch eine liebe Freundin, bin ich auf Ihr Ferienhaus gestossen. Es ist ja umwerfend, diesen Blick. Ich werde in Israel mit einem Ehepaar und deren Tochter sein. Der Ehemann ist blind und er kommt das erste Mal nach Israel. Seine Leidenschaft ist die Musik, und das ist auch ein Teil von der Reise. Wir sind am See Genezareth vom 24. bis 26. April. Wäre da das Haus frei? Wir sind 4 Personen, insgesamt.
    Mit ganz lieben Grüssen aus Zürich
    Conny

  • #12

    Eamon Kelly (Mittwoch, 11 Mai 2016 17:06)

    Glueck auf

  • #11

    Hermann Gässler (Freitag, 06 Februar 2015 21:28)

    Wir sind vom 8.5. - 16.5. in Israel. Meine Frau und Ich würden gerne 2 Tage bei Ihnen 2x bei Ihnen in einem separten Zimmer übernachten. Wann wäre das möglich? Wie sind die Bedingungen?

  • #10

    Stefan Schroth (Montag, 26 Januar 2015 18:01)

    Lieber Wilfried
    Liebe Inge
    Jetzt geht die Seite wieder!!
    Wir freuen uns schon auf Israel und auf Euch!
    Shalom, Stefan

  • #9

    Margot Kessler (Dienstag, 10 Juni 2014 18:53)

    Hallo Herr Schroth,
    unbekannterweise herzliche Grüße aus Schotten.
    Wir haben uns in Ihrem Haus sehr wohl gefühlt und die Tage genossen. Morgens beim Frühstück auf der Terrasse zu sitzen und auf den See Genezareth zu schauen: ein einmaliges Erlebnis!
    Ich denke gern an die schönen Tage zurück. Vielleicht darf ich einmal wieder in Ihrem schönen Haus wohnen?
    Liebe Grüße
    Margot Kessler

  • #8

    Uli (Dienstag, 28 Januar 2014 19:00)

    Wow, Wilfried, ich bin begeistert:) tolle Ferienwohnung und soooo schön gelegen. Da würd ich euch am Liebsten gleich besuchen.... Viele Grüße vom Bodensee:)

  • #7

    Waldemar Grab (Dienstag, 09 Juli 2013 19:55)

    Großartig! Ich bin dabei! Ein neues Buch schreiben - eine neue CD vorbereiten - eine Predigtreihe ... - Euer Haus ist wunderbar dafür geeignet. Schreib mich doch bitte mal an, wg. der Verfügbarkeiten! wgrab@musikevangelist.de
    Herzlichen Glückwunsch! Waldemar und Margit

  • #6

    Peter Jacksteit (Dienstag, 29 Januar 2013 12:39)

    Liebe Inge, lieber Wilfried,
    eure Homepage gefällt mir sehr gut. Das Haus liegt ja wunderschön Da bekommt man richtig Lust, dort einmal Urlaub zu machen.
    Euch beiden wünsche ich eine schöne Zeit jetzt in Israel.
    Gruß Peter

  • #5

    Mirjam Hirschler (Sonntag, 20 Januar 2013 21:10)

    Hi Inge und Wilfried, das scheint ein super Haus zu sein! Viele Grüße

  • #4

    Heike Werner (Schroth) (Mittwoch, 09 Januar 2013 01:16)

    Hallo Onkel Wilfried
    Super Haus! Da wuerden wir Dich gerne besuchen.

  • #3

    Walter Schroth (Dienstag, 08 Januar 2013 15:26)

    respekt, respekt, gefällt uns sehr !

  • #2

    Andi (Samstag, 29 Dezember 2012 20:15)

    Super Seite Wilfried. Es ist wirklich beeindruckend, was Du aus dem Haus gemacht hast!;)

  • #1

    Schroth (Samstag, 29 Dezember 2012 19:50)

    schönes Haus

Kommentare: 10
  • #10

    Jörg Swoboda (Samstag, 28 November 2015 09:32)

    Lieber Wilfried,
    Du hast Dich in Deiner handwerklichen Arbeit unterbrechen lassen und hast unserer ethos-Reisegruppe unter Leitung von Caro und Alexander Schick bereitwillig die Ausgrabungsstätte des biblischen Magdala erklärt. Nochmals Dank dafür und für Deine Reaktion auf mein neues Israel-Lied, das ich Dir kurz danach als MP3 zugesandt hatte.
    Liebe Grüße von der Deutschen Evangelistenkonferenz in Rehe/Westerwald!
    Jörg

  • #9

    Margot Kessler (Dienstag, 10 Juni 2014 18:53)

    Hallo Herr Schroth,
    unbekannterweise herzliche Grüße aus Schotten.
    Wir haben uns in Ihrem Haus sehr wohl gefühlt und die Tage genossen. Morgens beim Frühstück auf der Terrasse zu sitzen und auf den See Genezareth zu schauen: ein einmaliges Erlebnis!
    Ich denke gern an die schönen Tage zurück. Vielleicht darf ich einmal wieder in Ihrem schönen Haus wohnen?
    Liebe Grüße
    Margot Kessler

  • #8

    Uli (Dienstag, 28 Januar 2014 19:00)

    Wow, Wilfried, ich bin begeistert:) tolle Ferienwohnung und soooo schön gelegen. Da würd ich euch am Liebsten gleich besuchen.... Viele Grüße vom Bodensee:)

  • #7

    Waldemar Grab (Dienstag, 09 Juli 2013 19:55)

    Großartig! Ich bin dabei! Ein neues Buch schreiben - eine neue CD vorbereiten - eine Predigtreihe ... - Euer Haus ist wunderbar dafür geeignet. Schreib mich doch bitte mal an, wg. der Verfügbarkeiten! wgrab@musikevangelist.de
    Herzlichen Glückwunsch! Waldemar und Margit

  • #6

    Peter Jacksteit (Dienstag, 29 Januar 2013 12:39)

    Liebe Inge, lieber Wilfried,
    eure Homepage gefällt mir sehr gut. Das Haus liegt ja wunderschön Da bekommt man richtig Lust, dort einmal Urlaub zu machen.
    Euch beiden wünsche ich eine schöne Zeit jetzt in Israel.
    Gruß Peter

  • #5

    Mirjam Hirschler (Sonntag, 20 Januar 2013 21:10)

    Hi Inge und Wilfried, das scheint ein super Haus zu sein! Viele Grüße

  • #4

    Heike Werner (Schroth) (Mittwoch, 09 Januar 2013 01:16)

    Hallo Onkel Wilfried
    Super Haus! Da wuerden wir Dich gerne besuchen.

  • #3

    Walter Schroth (Dienstag, 08 Januar 2013 15:26)

    respekt, respekt, gefällt uns sehr !

  • #2

    Andi (Samstag, 29 Dezember 2012 20:15)

    Super Seite Wilfried. Es ist wirklich beeindruckend, was Du aus dem Haus gemacht hast!;)

  • #1

    Schroth (Samstag, 29 Dezember 2012 19:50)

    schönes Haus

Informationen

Verkündigungskirche

Trotz der Bedeutung Nazareths im Leben Jesu und seiner Eltern war die Stadt zunächst keineswegs Ziel christlicher Pilgerschaft. Der erste Sakralbau wurde vermutlich erst Mitte des 4. Jahrhunderts errichtet.

Der spanischen Pilgerin Egeria, die Nazareth 383 besuchte, wurde eine "große und sehr prächtige Höhle gezeigt, in der Maria gelebt hat. Ein Altar ist dort aufgestellt worden". Dies war wohl die größere der Höhlen, die in der Grotte der heutigen Verkündigungskirche liegen. Nach römisch-katholischer Tradition ist dies die Stätte, an der der Erzengel Gabriel der Maria erschien.

Im Jahre 570 wurde an der Stätte eine Kirche errichtet. Ein Mosaik aus dem 4. oder 5. Jahrhundert trägt die Inschrift "Votivgeschenk des Diakons Konon aus Jerusalem".

In byzantinischer Zeit wurde Pilgern, die nach Nazareth kamen, auch eine Höhle mit einer Quelle gezeigt, aus der Maria Wasser geschöpft haben soll (möglicherweise die Quelle unter der heutigen griechisch-orthodoxen Kirche des Erzengels Gabriel). Auch sahen die Pilger die "Synagoge", in der Jesus aus dem Jesajabuch gelesen hat. Verschiedene Berichte sprechen von Kirchenbauten an allen drei Stätten. Diese frühen Kirchen haben wohl die arabische Eroberung überdauert, denn der gallische Bischof Arkulf, der Nazareth auf seiner Pilgerschaft im Jahre 670 besuchte, sah zwei "sehr große Kirchen" in der Ortschaft. Doch zur Zeit der Eroberung der Kreuzfahrer 1099 lagen alle heiligen Stätten der Christenheit in Nazareth in Ruinen.

Der normannische Ritter Tancred, Prinz von Galiläa, ordnete daher sogleich den Bau einer neuen Kathedrale über der Höhle in der Mitte des Ortes an. Sie sollte die größte der von den Kreuzfahrern im Lande errichteten Kirchen werden, und der angelsächsische Pilger Saewulf beschrieb die Anlage 1102 als ein "sehr vornehmes Kloster". (er berichtete auch, daß die gesamte Stadt seit den Sarazenen in verwüstetem Zustand lag). Die Kreuzfahrerkathedrale wurde wohl von einem Erdbeben 1170 zerstört. Reparaturarbeiten begannen unverzüglich, waren jedoch noch nicht abgeschlossen, als die Kreuzfahrer in der Schlacht an den Hörnern von Hattin 1187 eine Niederlage erlitten und aus der Stadt vertrieben wurden.

Eine Reihe nachfolgender Abkommen sicherte die Fortsetzung christlicher Pilgerschaft zur Grotte der Verkündigung für die nächsten hundert Jahre, ja selbst nach 1263, nachdem die Stadt geplündert und ihre Kirchen auf Befehl des Mameluckensultans Baibars zerstört worden waren. Pilgerbesuche in Nazareth wurden erst 1291 nach dem Fall von Akko und der endgültigen Vertreibung der Kreuzfahrer aus den verbliebenen fränkischen Siedlungen und den Burgen entlang der Küste eingestellt.

Die römisch-katholische Kirchenpräsenz in Nazareth wurde erst 1620 wiedererrichtet, als der drusische Emir Fakhr-a-Din den Franziskanern gestattete, die Ruinen der Kreuzfahrerkathedrale und der Grotte zu erwerben. 1730 erlangten die Franziskaner einen Erlaß des osmanischen Sultans, der ihnen den Bau einer neuen Kirche an dieser Stätte ermöglichte.

Dieser Kirchenbau wurde 1877 vergrößert und schließlich 1955 für den Bau eines neuen Sakralbaus völlig abgetragen. Vor dem Baubeginn der neuen Verkündigungsbasilika führte das Studium Biblicum Franciscanum (Jerusalem) eine gründliche archäologische Evaluierung des Geländes durch.

Die heutige Verkündigungsbasilika wurde von dem Architekten Giovanni Muzio entworfen. Sie besitzt zwei Ebenen. Die Oberkirche entspricht dem Grundriß der Kreuzfahrerbasilika aus dem 12. Jahrhundert (ein von zwei Seitenschiffen flankiertes Mittelschiff) und birgt deren teilweise restaurierte Apsiden im Osten. In der Unterkirche liegt die byzantinische Grotte.

Die neue Basilika ist der größte christliche Sakralbau im Nahen Osten. Sie wurde 1964 von Papst Paul VI. während seines historischen Besuchs im Heiligen Land feierlich gesegnet und am 23. März 1969 geweiht. An dem zusätzlichen ökumenischen Gottesdienst zwei Tage später nahmen Prälaten und Geistliche der griechisch-orthodoxen, der armenischen, koptischen, äthiopischen, syrischen und lutherischen Kirchen teil.